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Hybrid Gender

Offizielle Symbole für Hybriden-Geschlechter

Hybrid (modern hybridus, crossbreed) ist die allgemeine Bezeichung für die aus der Hybridforschung hervorgegangene Abzweigung einer Person humanen Ursprungs, welche durch Genmodifikationen erzeugt wurde, und anhand klassifizierender Restriktionen eindeutig in die allgemein festgelegten Kategorien von Hybridgenerationen eingeordnet werden kann.


Weiterhin ist es möglich, Hybridwesen aufgrund ihres besonderen Status in der natürlichen Biologie in systematische Bereiche zu klassifizieren, die den künstlich oder biologisch herbeigeführten Geburts- und Aufzuchtsmethoden von Hybriden entsprechen. Dazu zählen nicht nur Geburtmethoden und künstliche Befruchtungen, sondern auch zahlreiche Arten von natürlicher und künstlicher Fortpflanzung. Standardmäßig wurde durch das Unternehmen KOUSEI mit der Einführung der 2. Generation an modernen Hybridwesen eine definierte Richtlinie festgelegt, an der sich die meisten Forschungsberichte noch heute orientieren. Zahlreiche Abweichungen von diesen ursprünglich festgelegten Definitionen sind in der modernen Zeit dennoch des Öfteren zu beobachten.

Fortpflanzungsklassifikation von HybridenBearbeiten

Ursprünglich wurde durch das Unternehmen KOUSEI die Absicht verfolgt, erzeugte Hybridwesen gänzlich aus einer natürlichen Fortpflanzungmethodik zu entnehmen, soll heißen dass Hybriden zunächst als steril, wenn auch mit den üblichen menschenähnlichen Geschlechtsteilen erschaffen und aufgezogen wurden.

Einer gewissen Unausgereiftheit der Genmethodik besonders der 1. Generation von Hybriden ist es jedoch geschuldet, dass diese Entscheidung zu Sterilität von Hybriden nicht vollständig umgesetzt werden konnte. Des Öfteren kam es zur Meldung von Fällen, in denen natürliche Fortpflanzung inter-hybridischer Natur zu Geburten führte, wenn diese Geburten auch eine hohe Sterberate und stark verkürzte Lebenszeiten vorwiesen, jedenfalls in den berichteten Fällen. Über mögliche Dunkelziffern liegen keine weiteren, genauen Erkenntnisse nach, vorwiegend mangels veröffentlichter, fundierter Studien.

Die durch KOUSEI veröffentlichte Richtlinie lässt sich in Ausschnitten in folgenden Punkten zusammenfassen:

  • CB - Crossbreed
beschreibt jene Hybriden, welche in steriler Umgebung innerhalb einer Zuchtstation oder eines Labors gezeugt wurden. Als "ursprüngliche" beziehungsweise "reine" Art von Hybriden angesehen gilt diese Gruppe von Hybridwesen meist als "vollständig", und wird dementsprechend höher geschätzt. Zu einer standardisierten Genmethodik gehören hierbei auch eine 50-50 Unterteilung von menschlichen und hybridischen Genstrukturen. Crossbreed-Hybriden sind meist durchgängig steril, und können weder durch künstliche noch durch natürliche Befruchtung Fortpflanzung erreichen.
  • TCB - True Crossbreed
"True" bezeichnet bei dieser Gruppe an Hybriden den Umstand, dass eine durch natürliche Fortpflanzung entstandene Lebensform von Mischhybrid erreicht wurde. Die natürliche Fortpflanzung findet hier meist unter einer künstlichen Befruchtung statt, und wird demnach auf natürlicher Weise ausgetragen. Mischformen zwischen verschiedenen Rassen von Hybriden sind demnach möglich, und nach aktuellem Stand der Hybrid-Gentechnik ist eine gesunde Lebenserwartung ohne stark einschränkende Defekt-Symptomatiken zu erwarten.
  • ICB - Inter Crossbreed
bezeichnet jene Gruppe an Hybriden, welche in Labor-Umgebung und aus den Genpoolen zweier verschiedener Hybridenrassen erzeugt wurden. So sind Vermischungen an ursprünglichen Tierrassen wie Hund/Katzen-ähnliche zunächst möglich, und die so erzeugten Hybriden entwickeln dabei meist zu einer Rasse hin stark neigende körperliche und psychische Eigenschaften, denen jedoch auch Spuren der anderen Rasse und daraus folgenden Vermischungen anzumerken sind. Das Feld der Inter-Crossbreed ist noch relativ neu,und befindet sich demnach in einem als Forschungsprozess zu bezeichnendem Zustand.
  • TCIB - True Inter Crossbreed
siehe Inter Crossbreed. Zusätzlich ist hier die Mischung von Hybridgenen durch natürliche Fortpflanzung gemeint, wobei mütterlicher / väterlicherseits (auch beidseitig) Genpoole aus bereits vermischten Hybridrassen vorhanden sind.
  • HTCB - Humanoid True Crossbreed
Der umstrittendste Punkt in der damalig durch KOUSEI veröffentlichten Richtline war die theoretische Erwähnung der Tatsache, dass eine Fortpflanzung natürlicher Art zwischen Menschen und Hybriden ein denkbarer Zustand sein könnte, der mit dem Fortschritt der Forschung an Hybriden und Genmethoden durchaus eintreten könnte, möglicherweise sogar durch reine, biologische Entwicklung über verschiedene Hybridengenerationen hinweg.
Obwohl die erwähnte Textstelle damals auf rein hypothetischer Basis formuliert war, löste diese Erwähnung massive Kritik und moralische Bedenken an der so möglichen Vermischung zwischen Menschen- und Hybridengenen aus. Die Kategorie erhielt damals, besonders durch öffentliche Diskussion und Medienberichte bedingt, unoffiziell ihren Namen. KOUSEI dementierte Forschungsfortschritte in diese Richtung, und sagte sich von dem damalig für die Veröffentlichung der Textstelle verantwortlichen Mitarbeiter los, was widerrum zu einer weiteren Verstärkung der Kritik und der Reaktion zu dieser Hypothese führte.
Vorliegende Fälle von erfolgreichen, natürlichen Geburten auf Grundlage einer menschlich-hybridischen Beziehung sind bis heute nicht bekannt.

Hybriden und SexualitätBearbeiten

Das Unternehmen KOUSEI geriet mit der öffentlichen Bekanntmachung der 1. Generation von Hybriden damals stark in Verruf, bei besonders jener Hybridensorte, welche katzenhafte Gene zum Ursprung hatten, eine absichtliche Veränderung von Verhaltenstrukturen in der Sexualität und des Sexualverhaltens betroffener Hybriden herbeigeführt zu haben. Die gleiche Symptomatik war jedoch nicht nur auf Hybriden katzenhaften Ursprungs beschränkt.

Besonders hervorgehoben wurde in der Kritik dabei die sogenannte erstmalige, genetisch bedingte Erzwingung einer Raunze zur Markierung des Eintritts in den Sexualzyklus der Hybriden, womit gleichzeitig auch eine Geschlechtsreife in den Hybridwesen nachgewiesen werden konnte. Durch Alterungsprozesse bedingt, welche stark von denen der Menschen abweichen konnte, war eine solche Einordnung vorher, wie auch bei anderen Hybridrassen, schwierig.

Die offizielle Begründung von KOUSEI lautete damals entsprechend, dass eine solche Verstärkung von Raunze und Sexualtrieb in dieser Form nur dazu dienen sollte, die definitive Geschlechtsreife von Hybriden nachweisen zu können.

Folgeerscheinungen betroffener Hybriden waren meist stark ausgeprägte Sexualtriebe während monatlich wiederholenden Raunze-Phasen, körperliches Unwohlsein, fieberhafte Ausbrüche, in Zusammenhang mit stark veränderten Charaktermerkmalen.

Heutzutage sind solche Genmodifikationen entweder behoben worden, oder es existieren entsprechende Medikamente, mit denen körperliche und seelische Beschwerden stark gelindert werden können, zumeist sogar gänzlich aufgehoben. KOUSEI wird noch heute vorgeworfen, aufgrund ihres Hintergrundes in der Pharmaindustrie auch ein solches Resultat unterstützt zu haben.