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Kousei laborbericht cen

Beispielhafte Klassifizierung anhand eines veröffentlichten, frühen Laborberichts. Unterkategorien dabei nicht weiter definiert.

Hybrid (modern hybridus, crossbreed) ist die allgemeine Bezeichung für die aus der Hybridforschung hervorgegangene Abzweigung einer Person humanen Ursprungs, welche durch Genmodifikationen erzeugt wurde, und anhand klassifizierender Restriktionen eindeutig in die allgemein festgelegten Kategorien von Hybridgenerationen eingeordnet werden kann.

Die durch KOUSEI 1994 festgelegte Generationsklassifizierung von Hybriden ist noch heutzutage gültig, wenn sie auch in mehreren Versionen überarbeitet und nachträglich angepasst wurde, stets anhand jener Richtlinien, welche durch das Pharmaunternehmen selbst veröffentlicht worden sind.

Generationen an HybridenBearbeiten

Die Klassifizierung von Hybridwesen erfolgt anhand einer Richtlinie, die sich grundsätzlich in sogenannte Level- oder Generationsstufen unterteilen lässt. Hierbei sei erwähnt, dass einzelne Stufen oft in mehrere Unterkategorien unterteilt sind, deren genaue Definitionen jedoch nicht weiter bekannt gegeben wurden. Zusammengefasst lässt sich die Hybridklassifizierung wie folgt darstellen:

  • Generationsstufe 0
Die als Level 0 angegebene Kategorie bezeichnet jene Hybridwesen, welche im Verlauf der ersten Jahre der neu definierten Hybridforschung erschaffen wurden. Mit geringer Alterserwartung und meist ohne äußerliche Erkennungsmerkmale typischer Hybridwesen (animalistische Ausprägungen, wie z.B. tierische Ohrmuscheln) sowie zudem meist ohne sinneserweiternde Verstärkungen (Geruch, Sehstärke) ist diese Generation als ein Vorläufer der etablierten Hybridik zu betrachten. Weitere Untergliederungen dieser Kategorie geben zudem meist an, dass diese Generation von stärkeren gesundheitlichen Einschränkungen betroffen war, die sich meist direkt und kurzfristig auf die zu erwartende Lebensdauer auswirkte.
  • Generationsstufe 1
Anhand von gefestigten Forschungsergebnissen und Rückschlüssen aus Gen. 0 traf das Pharmaunternehmen KOUSEI in den 1990er Jahren den Entschluss, eine größere Anzahl an Hybridwesen zu erzeugen. Für diese anfänglichen und unter Verschluss gehaltenen Hybridika wurden zu großem Überfluss Genetikinformationen von typisch klassifizierten Haustieren, wie Hunde/Katzen-Rassen verwendet. Das Ergebnis lieferte eine breite Anzahl an gesunden Hybridwesen mit verminderter Lebenserwartung (Rekordwerte um die 50. Menschenjahre), welche in kleineren und größeren Forschungsgruppen an Aufzucht- und Beobachtungsstationen abgetreten wurden. Spätere interne Entwicklungen des Pharmaunternehmens führten zudem dazu, dass gerade diese Generation an Einzelkäufer mit hohem Zahlwert verkauft wurden.
  • Generationsstufe 2
Die Gen. 2, auch bekannt als erste öffentliche Hybridengruppe, fuhr zunächst damit fort, Hybridwesen aus domestizierter Hunde/Katzen-DNA zu erzeugen, wandelte sich dann jedoch im Verlauf der Produktionslinie zu zunehmend breit gefächerten DNA-Bereichen allgemeinen Säugetier-Hintergrunds, so dass zunehmend wolfsähnliche, nagerähnliche und DNA-Bereiche exotischer Tierwesen von der Generationsbildung abgedeckt wurden. Mit zunehmender Lebenserwartung und durch den beschleunigten Alterungsprozess bedingten Umstand (Hybridwesen benötigten meist nur an die 5-10 Menschenjahre zum Erreichen der menschlichen Volljährigkeit, wonach sich der Alterungsprozess drastisch verlangsamte) gilt besonders diese Generation als die Haupt-Klassifizierung moderner Hybridwesen.
  • Generationsstufe 3
Diese Generationsstufe ist die letzte Stufe, welche offiziell durch KOUSEI bestätigt wurde. Obwohl ihre Hybridklassifizierung im Detail eher vage bleibt, beschreibt das zugehörige Dokument, dass diese Generation ein Schritt hin zur ursprünglichen Absicht des Pharmaunternehmens darstellt, durch die Modifikation von genetischem Material tierischen Ursprungs und dessen Eingliederung in humane DNA Fortschritte in der Bekämpfung von bösartigen Tumor- und Krebszellen zu erreichen. Die veröffentlichten Unterlagen deuten zudem darauf hin, dass sich über diesen Bereich der modernen Medizin hinaus weitere Fortschritte erzielen ließen, welche jedoch erst durch zukünftige Forschungsberichte bekannt gegeben werden sollen.
  • Generationsstufen ohne offizielle Klassifizierung
Aufgrund der Entwicklung des Mutterunternehmens KOUSEI im 21. Jahrhundert wurden die zunächst internen Rechte an der Hybridforschung zunehmend veröffentlicht, und schließlich ausfächernd an sogenannte Tochterunternehmen weitergereicht, welche in globalen Einrichtungen der wichtigsten modernen Industrieländer innerhalb eigener, interner Forschungsprojekten zum Einsatz kommen. Daraus ergibt sich eine zunehmend diverse Aufspaltung der sonst standardisierten Hybridengruppen, die von den ursprünglich bekannten 3 Generationsstufen abweicht. In der heutigen Hybridforschung lässt sich dadurch bedingt eine starke Variation in verfügbaren DNA- und Gestaltungsoptionen neuer Hybridwesen beobachten.

Gesellschaftliche Einflüsse und Auswirkungen

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